Lebenslauf

Ausbildung

1971 – Abitur

1972-1976 – Studium der Fächer Biologie, Chemie und Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg

1976 – 1. Staatexamen für das Lehramt an Volks- und Realschulen mit der Note „mit Auszeichnung“ bestanden

1977 – 2. Staatsexamen mit der Note „mit Auszeichnung“ bestanden

1978 – Lehrerin an der Gesamtschule Kirchdorf, Fachlehrerin, Tutorin, Mitglied der Schulkonferenz, Sammlungsleiterin, Fachsprecherin Biologie und Chemie, Entwicklung eines schulspezifischen Curriculums für Biologie und Chemie

1982 – Erwerb der Lehrbefähigung für das Fach Erziehungswissenschaft in der Studienstufe

Beruflicher Werdegang

1980-1995 – Lehraufträge an der Universität Hamburg. Fachdidaktik Biologie

1986-1991 – Mitglied des Lehrplanausschusses Chemie

1996-2012 – Entwicklung und Aktualisierung des Bildungsplans Umwelterziehung mit Hinweisen und Erläuterungen für alle Schulstufen

1988-1995 – Koordination des BLK-Modellversuchs „Kontaktstudiengang Umwelterziehung“

1994-2013 – Umweltberatungslehrerin für Hamburger Schulen

1999-2004 – Koordinatorin des BLK-Programms 21 und des BLK-Programms Transfer-21 „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ (BNE)

2004-2008 – Leiterin des Programms Transfer-21 BNE

1997-2004 – ½ Stelle als fifty/fifty Beraterin

2003-2016 – Vorsitzende bei Prüfungen zum 1. Staatexamen in den Fächern Biologie und Erziehungswissenschaft

2004-2006 – Leiterin der Abteilung Schulgarten im Zentrum für Schulbiologie und Umwelterziehung (ZSU). Einstellung und Betreuung von FÖJ- und HARTZ-IV-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über den Förderverein

2004-2013 – Pädagogische Mitarbeiterin in der Abteilung Naturwissenschaften des Landesinstitutes Schwerpunkt Biologie

2004-2013 – Fachreferentin für Umwelterziehung zunächst in der BSB jetzt im Landesinstitut, Redakteurin des Rahmenplans Umwelterziehung

2004-2005 – Mitglied des Vertrauensausschusses des Landesinstituts Abteilung Fortbildung und Sprecherin des Gesamtvertrauensausschusses des Landesinstitutes

2008-2013 – Mitarbeit in der Fachgruppe Naturwissenschaften im Rahmen des Hamburger Schulversuchsprogramms alles>>könner mit der Zielsetzung der Gestaltung eines an naturwissenschaftlichen Kompetenzen orientierten Unterrichts vgl. Veröffentlichung „Modelle und Lernarrangements für die Förderung naturwissenschaftlicher Kompetenzen“

2008-2013 – Stellvertretende Leiterin im Projekt Klimaschutz an Schulen

2014-2018 – Durchführung eines Promotionsstudiums an der Carl von Ossietzky Universität in Kooperation mit der Freien Universität Berlin

seit 08/2015 – Pensionierung

Ehrenamtliches Engagement

Vorsitzende des Fördervereins Schulbiologiezentrum Hamburg (FSH), Herausgabe des Lynx-Drucks zweimal jährlich, Organisation des Familienprogramms „Natur erfahren –Umwelt bewahren“, Einstellung von FÖJ-Mitarbeitern und Hartz IV –Mitarbeitern für das ZSU
Webseite: www.fs-hamburg.org

Mitglied in der Lenkungsgruppe der Agenda-Gruppe Harburg21. Entwicklung eines Auszeichnungsinstrumentes „Gelebte Nachhaltigkeit in Harburg“

Mitglied in der Schulkommission Lernort Planetarium (Offizieller Kooperationspartner des Landesinstitutes, beendet 2016)

Mitglied im Kuratorium „Stiftung Kinderjahre“ mit der Zielsetzung benachteiligte Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Gestaltung und Implementation des Lernfeldes „LebensArt“ in beteiligten Schulen (beendet 2016).

Mitglied des Fördervereins MINTarium Hamburg. Beteiligung an der Vorbereitung eines mathematisch-naturwissenschaftlichen Zentrums im „bildungsfernen Stadtteil“.

Politisches Engagement

Seit 2014 – Mitglied bei Bündnis 90. Die Grünen. Bis 2016 Vorstandssprecherin des Grünen Vorstands in Harburg

Seit 2017 – Fraktionsmitglied der Grünen Fraktion Harburg und Mitglied der Bezirksversammlung. Sprecherin für den Haushalts-, Wirtschafts- und Wissenschaftsausschuss, Mitglied im Ausschuss für Bildung und Sport. Stellvertretende Vorsitzende der Bezirksversammlung