Bewerbung als Kandidatin für den WK 74 Eißendorf und die Bezirksliste in Harburg 2024

Liebe Wähler*innen im Bezirk Harburg,

Bild von Dr. Regina Marekam 9. Juni 2024 finden neben den Europawahlen auch die Wahlen der sieben Bezirksversammlungen in Hamburg also auch in Harburg statt. Mein Ziel ist es, Harburg lebenswert umweltfreundlich und friedlich zu gestalten. Ein Stadtteil, der diese Aspekte integriert, schafft eine lebendige, nachhaltige und angenehme Umgebung, in der die Bürger*innen gerne leben und sich wohlfühlen.

Daher kandidiere ich für die Bezirkswahl im Mai auf Platz 1 der Wahlkreisliste des Wahlkreises 4 Eißendorf und auf Platz 9 der Bezirksliste Harburg und bitte alle Harburger Bürger*innen um Unterstützung.

Ich bitte Sie jeweils um 5 Stimmen für mich auf der Bezirksliste und auf der Wahlkreisliste 4 Eißendorf.Wahlzettel / Liste

Was mir wichtig ist …

1. Klimafreundliches Bauen und Stadtplanung: Die Gebäude sollten nach ökologischen Standards konstruiert werden. Grüne Dächer, Solarenergie und intelligente Baukonzepte können dazu beitragen, die Umweltbelastung zu minimieren.

2. Umweltfreundliche Verkehrsmittel: Ein Netzwerk von Radwegen besonders zu den Schulen, Fußgängerzonen und öffentlichen Verkehrsmitteln sollte vorhanden sein, um den Verkehr zu reduzieren und die Luftqualität zu verbessern.

3. Grüne Oasen und Parks: Großzügige Grünflächen wie der Harburger Stadtpark bieten nicht nur Raum für Erholung, sondern tragen auch zur Verbesserung der Luftqualität und zur Schaffung einer harmonischen Umgebung bei.

4. Gemeinschaftsgärten: Die Förderung von Gemeinschaftsgärten ermöglicht es den Bürger*innen, ihre eigenen Lebensmittel anzubauen, unterstützt soziale Interaktion und stärkt das Gemeinschaftsgefühl.

5. Umweltbildung: Schulen und Bildungseinrichtungen sollen umweltfreundliche Maßnahmen fördern und umsetzen.

6. Kulturelle Vielfalt und Toleranz: Ein friedlicher Stadtteil sollte kulturell vielfältig und inklusiv sein. Gemeinschaftsveranstaltungen, kulturelle Aktivitäten und Einrichtungen können dazu beitragen, ein harmonisches Miteinander zu fördern.

7. Sicherheit: Die Verfügbarkeit von öffentlichen Sicherheitsmaßnahmen, gut beleuchteten Straßen und Sicherheitsrundgängen durch die Polizei erhöhen das Gefühl der Sicherheit.

8. Gemeinschaftszentren: Orte für soziale Interaktion und Aktivitäten wie Gemeinschaftszentren fördern den Austausch zwischen den Bürger*innen und tragen zu einem starken Gemeinschaftsgefühl bei.

9. Umweltfreundliche Geschäfte und Unternehmen: Förderung von umweltfreundlichen Geschäftspraktiken und Unternehmen, um die lokale Wirtschaft zu stärken und die ökologische Verantwortung zu fördern.

10. Partizipative Stadtplanung: Einbeziehung der Bürger*innen in den Planungsprozess und regelmäßige Rückmeldungen sollen sicherstellen, dass die Bedürfnisse und Wünsche der Gemeinschaft berücksichtigt werden.

11. Gesunde Ernährung mit Bioanteilen in Kitas, Schulen und Kantinen mit Berücksichtigung der DGE-Kriterien mit wenig Fleisch und viel Obst und Gemüse.

12. Die Hälfte der Macht den Frauen durch angemessene Beteiligung und Bezahlung.

13. Harburg auf dem Weg zur Wissensmetropole mit mehr Arbeitsplätzen und Studierenden.

14. Unterstützung der transparenten Bereitstellung von finanziellen Ressourcen für Projekte.

15. Generationenverbindendes Leben und Beteiligung von Senior*innen auf Augenhöhe.